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Der Karten-Vorverkauf für das Lesefestival "Dachau liest" 2022 beginnt Ende Juli 2022.

Karten zum Preis von 14,00 Euro (zzgl. VVK-Gebühr) sind als print@home-Tickets über München Ticket sowie in der Tourist-Information der Stadt Dachau, Konrad-Adenauer-Str. 1, erhältlich.

     

 Foto Nicola Förg: © Florian Deventer

Foto Miichaela May: © Nils Schwarz

 

Mittwoch, 5. Oktober 2022 um 20:00 Uhr, Ludwig-Thoma-Haus (Einlass: 19:30 Uhr)
Nicola Förg & Michaela May: Hohe Wogen 

Ein archaischer Fünfzack, den die Fischer an Oberbayerns Seen früher zum Wallerstechen verwendet haben, ein Stand-Up-Paddle-Board als ultramodernes Trendsportgerät – und eine Frauenleiche! Im 13. Band der Alpen-Krimiserie von Nicola Förg mit dem Titel Hohe Wogen (Piper) hat es das Ermittlerinnen-Duo Irmi Mangold und Kathi Reindl mit einem rätselhaften Mordfall zu tun. Die im Starnberger See auf seinem SUP-Board treibende tote Frau mit dem Fünfzack in der Brust ist schnell als Sissy Mühlegger identifiziert, die als Filmlocation-Scoutin in der Gegend nach geeigneten Drehschauplätzen suchte. Die Motive für den Mord sind so zahlreich wie die Wellen am Seeufer: Wurde die exzentrische Sissy von einem aufgebrachten Anwohner getötet, der sich von dem unkontrollierten Massentourismus terrorisiert fühlt? Von einem der örtlichen Naturschützer, der alle Freizeit-Wassersportler verdächtigt, rücksichtslos durch die Schilfgürtel und Vogelschutzgebiete zu strampeln? Oder hat ihr Tod eher mit der Filmbranche zu tun, in der Sissy genug Kunden für ihre heimlichen Geschäfte mit dem Öl aus Hanfpflanzen gefunden hat? Die Cannabidiol-Tropfen ohne genaue Herkunftsbezeichnung, von Sissy als Wunderheilmittel angepriesen, verursachen bei mehreren Käufern allerdings ernsthafte gesundheitliche Probleme … Eine Mischung aus spannendem Krimi-Plot und relevantem umweltpolitischen Thema, die die Schauspielerin und Hörbuchsprecherin Michaela May zusammen mit Nicola Förg in einer szenischen Lesung präsentiert.     


Nicola Förg ist Bestsellerautorin und Journalistin. Sie hat mittlerweile zwei Dutzend Kriminalromane verfasst und an zahlreichen Krimi-Anthologien mitgewirkt. 2021 hat sie mit Hintertristweiler (Piper) einen vielbeachteten Familien- und Generationenroman vorgelegt. Die gebürtige Oberallgäuerin, die in München Germanistik und Geografie studiert hat, lebt auf einem Hof in Prem am Lech – mit Tieren, Wald und Landwirtschaft kennt sie sich aus. Das Markenzeichen ihrer Alpen-Krimiserie sind gut recherchierte Themen rund um den Umwelt-, Natur- und Tierschutz.

Michaela May etablierte sich mit Helmut Dietls legendärer BR-Serie Münchner Geschichten (ab 1974) als vielbeschäftigte Schauspielerin. Seitdem wirkte sie in fast 300 Filmproduktionen mit, unter anderem als Kommissarin an der Seite von Edgar Selge im Münchner Polizeiruf 110. Für die Lesungen der Alpen-Krimis von Nicola Förg ist sie seit 2011 die Stammbesetzung – mit viel Lokalkolorit in der Stimme gestaltet sie in den Hörbüchern den akustischen Kontrast zwischen dem oberbayerischen Idyll und kaltblütigen Verbrechen. 2021 veröffentlichte Michaela May ihre Autobiografie Hinter dem Lächeln (Piper), zu der sie selbst das Hörbuch eingelesen hat.

 

     

Foto: Christoph Poschenrieder © Daniela Agostini

Foto Günter Keil: © Claudia Korbik

 

Donnerstag, 6. Oktober 2022 um 20:00 Uhr, Ludwig-Thoma-Haus (Einlass: 19:30 Uhr)
Christoph Poschenrieder: Ein Leben lang
Moderation: Günter Keil

„Fünf Blickwinkel, fünf Mal Vergessen, fünf Mal Erinnern, fünf Mal das Gleiche und am Ende doch nicht dasselbe.“ Sebastian, Till, Benjamin, Sabine und Emilia kennen sich seit der Kindheit in einem Münchner Vorort. Die Clique hält zusammen und auch zu ihrem namenslosen Freund, der in einem langwierigen Indizienprozess wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt wird. Er soll seinen Onkel, einen vermögenden Unternehmer, aus Habgier heimtückisch erschlagen haben. Die Freunde kämpfen für den Angeklagten, denn er kann, er darf kein Mörder sein. 15 Jahre nach der Tat werden sie für ein Buchprojekt nochmals getrennt voneinander befragt. Die Notizen der Journalistin, die Kurzberichte des Anwalts und die Aussagen des Freundeskreises und des Gefangenen montiert Christoph Poschenrieder in seinem 2022 erschienenen Roman Ein Leben lang (Diogenes) zu einem faszinierenden Psychogramm der Freundesgruppe: Was passiert, wenn passiert, was nicht passieren darf? Was ist Freundschaft und was hält sie aus? Wem kann man trauen, wenn die eigenen Erinnerungen täuschen? Wie weit trägt die Loyalität in einer einst verschworenen Gemeinschaft und wie geht man mit einer fundamentalen Verunsicherung um? Inspiriert von dem sogenannten Münchner Parkhausmord schreibt der Autor keinen Krimi und keinen Justizroman, sondern die aufwühlende Geschichte einer strapazierten Freundschaft.


Christoph Poschenrieder studierte Philosophie in München und Journalismus in New York. Seit 1993 arbeitet er als freier Journalist und Autor von Dokumentarfilmen. Heute konzentriert er sich auf das literarische Schreiben. Sein Debüt Die Welt ist im Kopf (2011) wurde vom Feuilleton gefeiert und war auch international erfolgreich. Mit dem Roman Das Sandkorn (2014) war er für den Deutschen Buchpreis nominiert; für das Buch Der unsichtbare Roman (2019) erhielt er den „Stern des Jahres“ der Münchner Abendzeitung für den besten Roman.  

Günter Keil ist freier Journalist und Moderator. Beim Radiosender egoFM moderiert er die Literatursendung egoFM Buchhaltung, gemeinsam mit Karla Paul hat er die Literaturshow Die Seitenspringer und den Podcast Long Story Short konzipiert. Er war Chefredakteur des Münchner Straßenmagazins BISS und schreibt heute für Zeitungen und Magazine wie Süddeutsche Zeitung, Der Spiegel, Der Standard, Münchner Feuilleton oder Freundin.

 

 

     


Foto Nava Ebrahimi: © Peter Rigaud, Shotview

Foto Maryam Aras: © Fatima Khan 

 

Freitag, 7. Oktober 2022 um 20:00 Uhr, Ludwig-Thoma-Haus (Einlass: 19:30 Uhr)
Nava Ebrahimi: Das Paradies meines Nachbarn
Moderation: Maryam Aras 

Eine hippe und äußerst erfolgreiche Kreativagentur in München. Ein Schlachtfeld im Iran, auf dem Kinder als lebende Minen-Detektoren in den Tod geschickt wurden. Was haben diese zwei Welten im Nava Ebrahimis Roman Das Paradies meines Nachbarn (btb) gemeinsam – der Westen und der Mittlere Osten, die Welt der glatten Oberfläche und die der tiefen Wunden? Ein Brief aus Teheran bringt das Leben des Stardesigners Ali Najjar ins Wanken, dessen Biografie als Kindersoldat im Ersten Golfkrieg, seine Flucht nach Deutschland und seine traumhafte Karriere in allen Hochglanzmagazinen Schlagzeilen machte – er soll in Dubai eine Nachricht von seiner verstorbenen Mutter ausgehändigt bekommen. Die Begegnung mit dem nach einem Giftgasanschlag im Rollstuhl sitzenden Ali-Reza lässt Najjars Story plötzlich als eine dreiste Lebenslüge auffliegen: Nicht Ali Najjar, sondern Ali-Reza, sein Ziehbruder, wurde als sein Stellvertreter der Ideologie der fanatischen Mullahs mit dem Versprechen auf einen Platz im Paradies ausgesetzt und als Kindersoldat an die Front im Iran-Irak-Krieg geschickt. Eine ergreifende Geschichte von den schmerzhaften Brüchen im Leben und von Wahrheit, Verdrängung und Schuld.


Nava Ebrahimi studierte Journalismus und Volkswirtschaftslehre in Köln und arbeitete als Redakteurin bei der Financial Times Deutschland sowie der Kölner Stadtrevue. 2017 war sie Finalistin beim Literaturpreis Open Mike, 2013 nahm sie an der Bayerischen Akademie des Schreibens im Literaturhaus München teil. Ihr erster Roman Sechzehn Wörter (2017) wurde mit dem Österreichischen Buchpreis in der Kategorie Debüt ausgezeichnet. 2021 gewann sie bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt mit ihrem Text Der Cousin den Ingeborg Bachmann-Preis. Zuletzt hat sie zusammen mit der Grafikerin Sabine Presslauer Einander. Ein Buch, das Generationen verbindet (2021) veröffentlicht.

Maryam Aras ist Literaturwissenschaftlerin, Kritikerin und Essayistin. Sie lebt und arbeitet in Köln, wo sie Islamwissenschaft, Anglistik und Politologie studierte. Als Literaturkritikerin setzt sie sich für eine Betrachtung von Fiktion ein, die vor allem politische und soziale Machtgefälle und deren ästhetische Umsetzungen in Romanen in den Fokus rückt. Sie kuratiert und moderiert außerdem Literaturveranstaltungen. Ihre Texte erscheinen in der Tageszeitung Die Presse, in der Berliner Zeitung, dem Westdeutschen Rundfunk und im Online-Magazin 54books.

     


Foto Jaroslav Rudiš: © Peter von Felbert


Foto Alex Rühle: © Josef Beyer

 

Samstag, 8. Oktober 2022 um 20:00 Uhr, Ludwig-Thoma-Haus (Einlass: 19:30 Uhr)
Jaroslav Rudiš: Gebrauchsanweisung fürs Zugfahren 
Moderation: Alex Rühle

Die Eltern von Jaroslav Rudiš haben sich im Zug kennen- und lieben gelernt. Sein Cousin Ivan war Lokführer, sein Onkel Miroslav Bahnhofsvorsteher und sein Großvater Alois Weichensteller. Eigentlich war da eine Karriere bei der Bahn vorprogrammiert, wäre da nur nicht die verdammte Brille! Zum Glück für alle Leserinnen und Leser ist Jaroslav Rudiš kein Eisenbahner geworden, sondern Schriftsteller, der uns in seinem Buch Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen (Piper) auf eine Zugfahrt quer durch Europa mitnimmt. Im Takt der Schienen reisen wir mit dem passionierten Bahnfahrer von Sizilien bis nach Lappland, im Nachtzug durch Polen und die Ukraine sowie im Speisewagen von Hamburg nach Prag. Leidenschaftlich berichtet er davon, wie er vor seinem Waggonfenster zwischen Felsen und Bäumen zum ersten Mal die Adria erblickt. Wie er mit der Schmalspurbahn die Wälder im Harz erkundet. Wie er in 40 Stunden auf so vielen Verbindungen wie möglich durch ganz Deutschland fährt. Und er verrät uns die Standorte der Haltestellen, die „Güterglück“ und „Herzberg“ heißen, sowie die Hitliste der besten Speisen im Bordrestaurant. Steigen Sie ein, der Zug fährt ab!

 

 

Jaroslav Rudiš ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker und Musiker. Er debütierte mit dem Roman Der Himmel unter Berlin (2002). Seinen weiteren, von Eva Profousová ins Deutsche übersetzten Romanen Grandhotel (2008), Die Stille in Prag (2012), Vom Ende des Punks in Helsinki (2014) und Nationalstraße (2016) sowie den von ihm verfassten Graphic Novels wurde eine außerordentliche Resonanz zuteil. Mit seinem auf Deutsch geschriebenen Roman Winterbergs letzte Reise wurde er 2019 für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik nominiert. 2021 wurde er von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt. 

Alex Rühle war die vergangenen 20 Jahre Redakteur im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung. Nach einem zehnmonatigen Sabbatical zog er 2022 nach Stockholm, um dort ein neues Lebenskapitel als SZ-Korrespondent für Skandinavien aufzuschlagen. Neben seiner journalistischen Arbeit schreibt er Sachbücher und Kinderbücher; zuletzt erschien 2021 Zippel – ein Schlossgespenst in der Geisterbahn (dtv). 2022 erhielt Alex Rühle den Ernst-Hoferichter-Preis.

 

     


Foto Edgar Selge: © Muriel Liebmann


Foto Knut Cordsen: © BR - Bayerischer Rundfunk

 

Sonntag, 9. Oktober 2021 um 17:00 Uhr, Ludwig-Thoma-Haus (Einlass: 16:30 Uhr)
Edgar Selge: Hast du uns endlich gefunden 
Moderation: Knut Cordsen 

„Unsere Eltern wollen beweisen, dass der Krieg und die sogenannte schlechte Zeit vorbei ist. Jetzt muss Glanz her.“ In seinem autobiografischen Roman Hast du uns endlich gefunden (Piper) beschreibt Edgar Selge sein Aufwachsen in den 1960er-Jahren. Das Schöne, das Erhabene soll in der Familie des Zwölfjährigen und seiner vier Brüder die Schatten des Krieges vertreiben. In dem bürgerlichen Haushalt des Gefängnisdirektors Selge wird viel musiziert. Die Eltern versuchen, durch Hingabe an klassische Musik und Literatur und die musische Erziehung ihrer Söhne nachzuholen, was sie ihre verlorenen Jahre nennen. Und doch ist das Vergangene präsent, es sind Risse in der scheinbar geordneten Welt zu spüren … Die NS-Zeit liegt noch nicht weit zurück, das Mitläufertum der Eltern wird in politischen Auseinandersetzungen am Esstisch von den Söhnen zunehmend kritisch hinterfragt. Zum Familienalltag gehört auch eine Tracht Prügel mit dem Rohrstock bei jedem noch so kleinen Vergehen. Die väterliche Gewalt entlädt sich regelmäßig, beinahe zwanghaft, wenn der junge Edgar sich mal wieder mit List und Lüge aus dem Elternhaus zur Spätvorstellung ins Kino stiehlt oder die Klassenkasse veruntreut. Das wunderbar lakonische Buch läuft jedoch nicht auf eine Abrechnung mit den Eltern und ihrer Generation hinaus, sondern legt eindringlich all die Ambivalenzen offen, die in Eltern-Kind-Beziehungen liegen – die gegenseitigen Verletzungen und Trost, das Einander-Verlieren und Wiederfinden, und die unerschüttliche Liebe, trotz allem.

 

Edgar Selge, in Herford als Sohn eines Gefängnisdirektors aufgewachsen, zählt heute zu den bedeutendsten Charakterdarstellern Deutschlands – auf der Theaterbühne wie auch vor der Filmkamera. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der Otto Falckenberg Schule in München. Davor studierte er Philosophie und Germanistik in München und Dublin sowie klassisches Klavier in Wien. Einem breiten Fernsehpublikum wurde er als Kommissar Jürgen Tauber bekannt, den er an der Seite von Michaela May in dem Münchner Polizeiruf 110 spielte. Hast du uns endlich gefunden (2021) ist das erste Buch von Edgar Selge. Für das von ihm selbst eingesprochene Hörbuch zu seinem Romandebüt erhielt er 2022 den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie „Bester Interpret“. 

Knut Cordsen studierte Kommunikationswissenschaften, Politologie und Soziologie in München, absolvierte die Deutsche Journalistenschule und ist heute Kulturredakteur beim Bayerischen Rundfunk. Hier moderiert er Sendungen wie kultur-Welt, Diwan. Das Büchermagazin und Sozusagen! Bemerkungen zur deutschen Sprache. Zusammen mit Sonja Zekri und Rainer Moritz gehört Knut Cordsen 2022 der Jury des Bayerischen Buchpreises an.

     
     
FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
IM ALTER VON 8 BIS 12 JAHREN

 Foto Jochen Till: © Niko Neuwirth

Donnerstag, 6. Oktober 2022 um 15:00 Uhr, Ludwig Thoma-Haus
Jochen Till: Luzifer junior 
Zu gut für die Hölle (Band 1) 

Luzifer, genannt Luzie, ist elf Jahre alt und Protagonist der teuflisch guten Kinderbuchreihe des Autors Jochen Till und Illustrators Raimund Frey, die bisher elf Bände zählt. Als Sohn des Teufels soll Luzifer junior später mal die Hölle übernehmen. Doch das wird nicht klappen, wenn er sich nicht ändert. Statt Bestrafungen denkt sich Luzie nämlich lieber kreativ-freche Streiche aus und insgesamt steht er mehr auf Fairness und Gerechtigkeit, was überhaupt nicht zu dem altbewährten Höllenkonzept passt. Da sich Luzifers Vater ernsthafte Sorgen um die Zukunft seines Sohnes macht, schickt er ihn in dem ersten Band Zu gut für die Hölle (Loewe) kurzerhand auf die Erde in ein Jungen-Internat, damit er in einem Praktikum unter den Menschen lernt, richtig gemein zu sein. Denn man weiß ja, das Bösesein kann man am Besten von denen lernen, die nichts lieber tun als hilflosen Klassenkameraden das Leben zur Hölle zu machen. Doch wie sich zeigt, ist Luzie durchaus in der Lage, sich durchzusetzen, ohne so fies zu werden, wie es sich sein Vater erhofft. Und unter den Kindern im Sankt Fidibus-Internat auch noch Freunde zu finden, die ihn dabei unterstützen, seinen eigenen Weg zu gehen.

Jochen Till studierte Anglistik, Amerikanistik und Germanistik und arbeitete nebenbei als Nachtwächter oder Comicverkäufer. Seine ersten literarischen Versuche waren Gedichte und Songtexte. Seit 1997 ist Jochen Till als freier Schriftsteller tätig, der sich vor allem mit seinen Kinder- und Jugendbuchserien über Charlie und Leo (Ravensburger), den Raubritter Rocko (Tulipan Verlag) und Luzifer junior (Loewe) einen Namen gemacht hat. Für Herbst 2022 ist unter dem Titel Zombie-Alarm bereits der zwölfte Band der Luzifer-Reihe angekündigt.


Der Eintritt zu der Kinderlesung am 7. Oktober 2021 um 15.00 Uhr ist frei. Der Einlass ist ab 14.30 Uhr. 

Eltern und Großeltern sind herzlich willkommen! Pro Kind ist nur eine erwachsene Begleitperson zugelassen.
Eine verbindliche Anmeldung zur Lesung erfolgt ab September 2022 nur persönlich in der Hauptstelle der Stadtbücherei Dachau am Max-Mannheimer-Platz 3.  Bei der Anmeldung werden die Sitzplätze vergeben.